14 · Stadtführer
Bolu
Stadt der Seen, Hochalmen und Köche
Bolu ist eine Provinz auf halber Strecke der Hauptverbindung zwischen İstanbul und Ankara, umgeben von den Wäldern der Köroğlu- und Bolu-Berge. Im Zentrum der Stadt, die in der Antike Bithynion und in römischer Zeit Claudiopolis hieß, liegen die im 14. Jahrhundert von Yıldırım Bayezid gestiftete Moschee, steinerne Hans und das Provinzmuseum in Gehweite. Der eigentliche Reiz der Provinz ist jedoch die Natur: Die durch Erdrutsche entstandenen Seen Abant, Yedigöller, Sülüklügöl und Sünnet sowie die Naturparks Gölcük und Ayıkayası bieten zu jeder Jahreszeit ein anderes Bild; im Winter empfängt Kartalkaya die Skifahrer. Mudurnu und Göynük bewahren mit ihren Holzhäusern, der Ahi-Tradition und Bauten wie der Türbe (Grabmal) von Akşemseddin das osmanische Kleinstadtleben. Die aus Mengen stammenden Köche und Spezialitäten mit geografischer Herkunftsangabe machen Bolu zu einem Ziel für Genießer.
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Was wollen wir entdecken?
Praktische Infos
Automatisch übersetzt — Dieser Inhalt wurde maschinell übersetzt und kann vom türkischen Original abweichen.- Klima
- Übergang zwischen Schwarzmeer- und Kontinentalklima; Winter schneereich und kalt, Sommer kühl.
- Anreise
- Über die Anadolu-Autobahn (O-4/TEM) und die D-100 mit İstanbul und Ankara verbunden; die Provinz hat keinen Flughafen, die nächsten Flughäfen sind Ankara Esenboğa und İstanbul Sabiha Gökçen.
- Hinweis
- Eintrittspreise und Campingbedingungen in National- und Naturparks können sich saisonal ändern.
- Museumskarte
- Das Bolu-Museum untersteht dem Ministerium; aktuelle Öffnungszeiten und Preise auf muze.gov.tr prüfen.
- Beste Reisezeit
- Mai–Oktober für Seen und Hochalmen (Herbstfarben im Oktober), Dezember–März zum Skifahren.
- Reisen im Winter
- Die Straßen nach Yedigöller und Kartalkaya können im Winter wegen Schnee gesperrt sein; Schneeketten mitführen und den Straßenzustand prüfen.























